500-Meter-Sperrzone für einen würdevollen Abschied

Um den geschwächten Meeressäuger vor Stress und Gaffern zu schützen, hat die Polizei ein weiträumiges Sperrgebiet eingerichtet. Niemand darf dem Wal näher als 500 Meter kommen; selbst Drohnenflüge werden streng überwacht.
Gleichzeitig versuchen Feuerwehrleute unermüdlich, Timmy mit Wasser zu kühlen – eine letzte Geste der Fürsorge, während Experten jede Rettungschance längst ausgeschlossen haben.
Doch nun meldet sich der Bürgermeister von Timmendorfer Strand zu Wort …